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KADER-NEWS: MAORI UND DEUTSCH: TAKI FAHRENSOHN RUDERT IN EHINGEN/URSPRING

05.08.2021

Mit Takiula „Taki“ Fahrensohn hat ein Deutsch-Neuseeländer einen Vertrag bis zum Saisonende 2021/22 beim TEAM EHINGEN URSPRING unterzeichnet. Fahrensohn hat väterlicherseits deutsche Wurzeln, während seine Mutter aus Neuseeland stammt. Sein Vater spielte professionell Rugby, unter anderem stand er zwei Jahre bei den London Irish unter Vertrag.

Fahrensohn wurde in Auckland, Neuseeland, geboren und ist 22 Jahre alt. Er ist auf den Außenpositionen variabel einsetzbar und 2,01 Meter groß.

„Ich freue mich über die Chance besser zu werden. Hier wird darauf Wert gelegt, Spieler zu entwickeln und daher denke ich, dass Urspring der perfekte Ort ist, um meine Karriere so richtig zu starten“, sagt Fahrensohn. „Gewinnen, einfach nur gewinnen“, beschreibt er weiter seine Ziele. „Dazu will ich etwas über Deutschland lernen. Ich will eine Verbindung zu dieser Seite meiner Vorfahren herstellen. Es ist das erste Mal, dass ich in Deutschland bin. Daher freue ich mich auch, dass wir durch das ganze Land zu Auswärtsspielen reisen.“

Seine erste Profi-Saison ist das TEAM EHINGEN URSPRING allerdings trotz seiner erst 22 Jahre nicht. Nach seiner Zeit am College, wechselte er nach Neuseeland in die NBL und spielte dort für die Auckland Huskies. Für die Huskies erzielte er im Schnitt 5,8 Punkte und 2,3 Rebounds.

„Mit Taki haben wir einen tollen Typen in unser TEAM bekommen. Seine positive Art, seine Skills und seine Einstellung werden uns bereichern“, sagt Felix Czerny über unseren letzten Neuzugang.

Zuvor studierte Fahrensohn an der University of Portland in der NCAA und verbrachte dort insgesamt vier Jahre. Seine beste Saison lieferte er 2019/20: In 26 Spielen brachte er Werte von durchschnittlich 7,8 Punkte und 3,0 Rebounds bei einer Dreierquote von 39 Prozent aufs Feld.

„Taki ist ein sehr interessanter Spieler, weil er Größe mit Skills verbindet. Er ist über zwei Meter groß und hat in seiner College-Karriere gezeigt, dass er ein sehr guter Werfer aus der Distanz sein kann. Er verfügt über eine gute Spannweite, die er defensiv zielgerichtet einsetzen kann und legt eine super Grundeinstellung an den Tag“, sagt Johannes Hübner.

Bildquelle: University of Portland